Dennis Gladiator - Ihr Bürgerschaftsabgeordneter

Dennis Gladiator
Ihr Bürgerschaftsabgeordneter
Innenpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion



Innenausschuss beschließt CDU-Antrag zur finanziellen Entlastung der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren

Die Freie und Hansestadt Hamburg verfügt über einen erheblichen Anteil an Wasserflächen,die immer wieder Wasserrettungseinsätze erfordern. Auch hier leisten die Freiwilligen Feuerwehren mit ihrem großen Engagement einen wichtigen Beitrag. Das Führen der Rettungsboote ist führerscheinpflichtig. Voraussetzung für die Erlangung des Führerscheins ist das Deutsche Rettungsschwimmerabzeichen.

Die Vorbereitungen zu dessen Erlangung werden von der DLRG in Schwimmbädern durchgeführt. Während die Erlangung des Bootsführerscheins und die Einweisung in die Rettungsboote für die Ehrenamtlichen bei den Freiwilligen- und Jugendfeuerwehren kostenneutral erfolgt, sind die Kosten für die entsprechende Nutzung der Schwimmbäder bislang von den zukünftigen Rettungsschwimmern und Rettungsbootführern selbst zutragen. Dies wird der Bedeutung des Ehrenamtes jedoch in keiner Weise gerecht.

Darum haben wir beantragt, dass die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren bei der Ausübung ihres Ehrenamtes finanziell entlastet und die Kosten für die Eintrittsgelder bei den Pflichtübungen zum Erlangen des Rettungsscheins zukünftig von der Freien und Hansestadt getragen werden. Dieser Antrag wurde am 24. Januar 2019 einstimmig beschlossen, so dass die Kameradinnen und Kameraden künftig finanziell entlastet werden.

Dennis Gladiator MdHB:

"Ich freue mich riesig, dass unser Antrag eine Mehrheit gefunden hat und die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren den Eintritt für die Schwimmbäder von nun an nicht mehr privat finanzieren müssen. Das wird dem hohen Engagement gerecht und ist auch eine Anerkennung für den vorbildlichen Dienst. Wir wollen jetzt das Gespräch suchen und besprechen, ob und wie diese Regelung für alle aktiven Kameradinnen und Kameraden ausgeweitet werden kann. Denn es geht ja auch darum, sich für die Einsätze körperlich fit zu halten. Anders als bei der Berufsfeuerwehr gibt es dafür bei den Freiwilligen Feuerwehren keine "internen" Möglichkeiten, so dass eine Ausweitung Sinn machen kann."

Hier finden Sie den Antrag


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